Rasenmähen in Wiesbaden – damit Ihr Wochenende Ihnen gehört
Samstagmorgen, der Mäher springt nicht an, und die Nachbarn frühstücken schon auf der Terrasse. Muss nicht sein. Wir kümmern uns um Ihren Rasen – als einmaliger Einsatz nach dem Urlaub oder dauerhaft im festen Rhythmus.

Ein Rasenjahr in fünf Etappen
Gras wächst nicht gleichmäßig. Wer den Mähtakt an die Jahreszeit anpasst, bekommt eine dichtere, robustere Fläche.
- März / April
Der erste Schnitt
Sobald die Halme etwa acht bis zehn Zentimeter erreichen und der Boden abgetrocknet ist, geht es los – anfangs etwas höher eingestellt.
- Mai / Juni
Hochsaison
Jetzt wächst das Gras am schnellsten. Ein wöchentlicher Takt verhindert, dass zu viel auf einmal abgenommen werden muss.
- Juli / August
Hitze und Trockenheit
Wir lassen die Halme länger stehen. Höheres Gras beschattet den Boden und verdunstet weniger Wasser – der Rasen bleibt länger grün.
- September / Oktober
Zweite Wachstumsphase
Mit kühleren Nächten und Regen legt der Rasen noch einmal zu. Gleichzeitig beginnt der Laubfall.
- November
Winterfest machen
Ein letzter, etwas kürzerer Schnitt beugt Schneeschimmel vor. Danach hat der Rasen Pause bis zum Frühjahr.
Die Ein-Drittel-Regel
Pro Schnitt sollte nie mehr als ein Drittel der Halmlänge fallen. Steht der Rasen zwölf Zentimeter hoch, kürzen wir auf etwa acht. Nimmt man mehr weg, gerät das Gras unter Stress, wird gelblich, und Moos sowie Unkraut bekommen ihre Chance. Für normale Gebrauchsrasen hat sich eine Schnitthöhe von rund vier bis fünf Zentimetern bewährt – Schattenlagen dürfen etwas länger bleiben.
Genauso wichtig sind scharfe Messer. Stumpfe Klingen quetschen die Halme, die Spitzen fransen aus und verfärben sich grau-braun. Ein sauberer Schnitt schließt sich dagegen schnell.
Einmalig oder regelmäßig?
Einzeltermin
Passend, wenn das Gras nach zwei Wochen Urlaub kniehoch steht, vor einer Gartenparty oder bei einem Wohnungswechsel. Sehr hohes Gras nehmen wir in zwei Durchgängen herunter, damit die Fläche nicht verbrennt.
Fester Rhythmus
Wir kommen wöchentlich oder alle zwei Wochen, ohne dass Sie jedes Mal anrufen müssen. Kanten, Wege und Beetränder werden gleich mitgemacht. Sie haben dabei immer denselben Ansprechpartner.
Ruhezeiten beachten wir – Ihre Nachbarn auch
In Wohngebieten dürfen motorbetriebene Rasenmäher laut Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung an Sonn- und Feiertagen gar nicht und werktags nur zwischen 7 und 20 Uhr laufen. Unsere Mähtermine legen wir deshalb auf Werktage zu vernünftigen Uhrzeiten. Für Freischneider und Rasentrimmer gelten sogar engere Zeitfenster – auch das planen wir ein.
Wenn im Herbst dann die Blätter fallen, übernehmen wir auch das Laubrechen in Wiesbaden. Und ist die Hecke am Rasenrand zu breit geworden, hilft unser Heckenschnitt.
Rund ums Rasenmähen
Wie oft sollte ein Rasen gemäht werden?
In der Hauptwachstumszeit von Mai bis Juni ist ein wöchentlicher Schnitt ideal. Im Hochsommer und im Herbst genügt meist ein Abstand von zehn bis vierzehn Tagen – je nachdem, wie viel Regen fällt.
Was passiert mit dem Rasenschnitt?
Das stimmen wir vorher mit Ihnen ab. Viele Kundinnen und Kunden nutzen die Biotonne oder einen Komposthaufen; bei feinem Schnitt und trockenem Wetter kann das Gras auch als dünne Mulchschicht liegen bleiben.
Mähen Sie auch bei Regen?
Nasses Gras reißt statt sauber abgeschnitten zu werden und verklumpt im Mäher. Bei Dauerregen verschieben wir deshalb lieber um einen oder zwei Tage und geben Ihnen rechtzeitig Bescheid.
